Horst Petersson (M.) ist seit mehr als 50 Jahre ehrenamtlich für den Fußballsport im Einsatz. Imke Holtmeyer (l.) und Helmut Hettwer vom Fußballkreis Tecklenburg zeichneten ihn deshalb mit dem Verbandsehrenzeichen in Gold des FLVW aus.
Ein besonderer Moment beim Neujahrsempfang der Sportfreunde Lotte: Horst Petersson erlebt eine Überraschung für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement, die für viel Applaus sorgt.
Das war eine gelungene Überraschung für Horst Petersson von den Sportfreunden Lotte während des Neujahrsempfanges des Regionalligisten am vergangenen Sonntag. Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie Sponsoren waren geladen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und vorauszublicken. Horst Petersson führte als Moderator durch das Programm und stand plötzlich selbst im Mittelpunkt, als ihn Imke Holtmeyer und Helmut Hettwer vom Fußballkreis Tecklenburg für 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit mit dem Verbandsehrenzeichen in Gold des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) auszeichneten.
1968 legte Horst Petersson seine Schiedsrichter-Prüfung in Lübeck ab, ist nach seinem Umzug nach Lotte seit 1975 als Referee für die Sportfreunde im Einsatz. Darüber hinaus füllt er weitere Arbeitsfelder beim Verein ehrenamtlich aus, gehört unter anderem seit 2007 dem Ehrenrat an, dessen Vorsitzender er von Anfang an bis heute ist. Mit großer Freude ist er zudem als Lesepate in den Kindergärten unterwegs.
„Horst Petersson ist seit mehr als 50 Jahre ehrenamtlich für den Fußballsport im Einsatz. Seine Begeisterung für den Sport – nicht nur für den Fußball – prägt sein gesamtes Leben“, verdeutliche Helmut Hettwer in seiner Laudatio. „Sein unermüdliches Engagement für den Sport, für ihre Teammitglieder und alle zum Verein Gehörenden ist unbeschreiblich, vorbildhaft, sucht seines Gleichen und verdeutlicht seine Liebe zu den Menschen, für die er tätig ist. Als Ruhepol, als kompetenter Ansprechpartner und als Sportsfreund, immer steht Horst allen mit Rat und Tat zur Seite, löst Probleme, hat immer ein offenes Ohr und erledigt all die vielen Dinge, die getan werden müssen, um einen Verein am Laufen zu halten.“
(Bericht: Alfred Stegemann)